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Regelungen, um die Verbreitung der Corona-Seuche zu verlangsamen

Nutzung des Gemeindehauses

Das Gemeindehaus kann von Gruppen genutzt werden, die sich an die geltenden Hygieneregeln halten. Dazu gehört:

* Bei allen gemeindlichen Aktivitäten ist darauf zu achten, dass der vorgeschriebene Mindestabstand von 1,5 Meter besser sogar 2 Meter zwischen Personen eingehalten wird.

* Beim Ein- und Austreten sollen Masken getragen werden, die erst auf den Sitzplätzen abgesetzt werden dürfen.

* Am Eingang befindet sich eine Hygienestation zur Handdesinfektion.

* Im unteren Gemeindesaal können sich bei offener Schiebewand maximal 20 Personen aufhalten. Die Standardsitzordnung sieht 12 Sitzplätze an 2 gegenüberstehenden Tischreihen vor. Zum Gegenüber sind mindestens 3 m Abstand zu halten, zu Tischnachbarn 1,50 m.

* Auf das Singen sollte grundsätzlich verzichtet werden. Lediglich Chöre und Singkreisen dürfen bei der beschriebenen Sitzordnung (minestens 3m Abstand zum Gegenüber) proben.

* Die Räume sollen regelmäßig gelüftet werden.

* Wenn Sicherheitsabstände nicht eingehalten werden können, müssen Masken Mund und Nase bedecken.

* Bei Toiletten- und Küchennutzung sind alle berührten Oberflächen mit handelsüblichen Reinigungsmitteln regelmäßig und nach jeder Veranstaltung zu säubern.

* Die Kontaktdaten (Name, Anschrift, Telefon) aller Gemeindehausnutzer werden dokumentiert, um Infektionsketten bei Bedarf verfolgen zu können. Nach drei Wochen vernichtet der Veranstalter die Daten.

* Türen stehen vor Veranstaltungbeginn offen und werden von einer Aufsichtsperson geschlossen und wieder geöffnet.

* Die Teilnehmer an Gruppen nutzen ausschließlich persönliche Stifte und Hilfsmittel.

 

Verzehr von Speisen und Getränken

Werden bei kirchlichen Veranstaltungen Speisen oder Getränke angeboten, wird durch geeignete Maßnahmen dafür gesorgt, dass Abstandsregeln eingehalten werden und Schmierinfektionen vermieden werden. Folgende Schutzmaßnahmen werden umgesetzt:
 * Speisen werden nicht als Buffet mit Selbstbedienung angeboten
 * Ausgabe von Speisen durch einzelne Personen mit Mund-Nase-Bedeckungen (MNB)
 * Kassiervorgänge werden von Tätigkeiten der Ausgabe von Speisen getrennt
 * Soweit praktikabel werden Speisen in Einzelportionen bereitgestellt
 * Getränkeausschank durch einzelne Personen mit MNB
 * Bereitstellung von kleinen Getränkeflaschen
 * Verstärkte Verwendung von Einmalprodukten (z.B. Dosenmilch, Zucker, Senf, Ketchup)
* Bei Essensausgaben Abstandseinhaltung sicherstellen (z.B. durch Hinweisschilder, Abstandsmarkierungen, Absperrbänder, Schaffung von zusätzlichen Barrieren; ggf. auch Plexiglasabtrennung)
 * Einbahnstraßenregelung für Essensausgaben umsetzen
 * Aufnahme der Kontaktdaten der Teilnehmenden

 

Pfarrbüro

Die Pfarramtssekretärin ist dienstags von 15 bis 18 Uhr und freitags von 8.30 bis 12.30 Uhr telefonisch unter 2208 erreichbar. Nach telefonischer Terminvereinbarung ist ein nach der 3-G-Regel möglich..