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Ein Gruß zu Pfingsten

Einkaufshilfen

Jugendliche und erwachsene Gemeindeglieder bieten an, Einkäufe für Menschen zu übernehmen, die ihre Wohnungen nicht verlassen dürfen oder können. Wer Hilfe benötigt, meldet sich bei Michael Hensel, Tel. 05152-526082.

Brieffreundschaften mit Bewohnern des Lebensbaums

Erinnern Sie sich an früher, als es noch Brieffreundschaften gab? Damals haben wir unsere Brieffreunde manchmal gar nicht gekannt, denn sie wohnten in der DDR oder irgendwo anders in der Welt. Solche Brieffreundschaften möchten wir zu den Bewohnern und Bewohnerinnen des Lebensbaums einrichten. Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren können sich beteiligen. Der Förderverein vermittelt Ihnen eine Person, die im Lebensbaum wohnt. Sie schreiben ein paar Zeilen - oder ein kleines Gedicht - oder eine besondere Liedstrophe - oder malen ein Bild - oder, oder, oder…
Anschließend werden wir dafür sorgen, dass Ihre Post Ihren Brieffreund oder Ihre Brieffreundin erreicht. Falls Sie mitmachen möchten oder jemanden kennen, der oder die mitmachen möchte, melden Sie sich bei Kerstin Wevers per E-Mail: Foerderverein.Lebensbaum@gmx.de
oder per Telefon: 0151 50476289
Frau Wevers wird Ihnen dann den Namen einer Person nennen, der Sie Ihren Brief schreiben können. Ihre/n Brief/e schicken Sie an folgende Adresse: Name des Empfängers, c/o Kirchengemeinde St. Marien, Schulstr.28, 31840 Hessisch Oldendorf. Da Viren auf Papier bis zu 24 Stunden überleben, werden die Briefe einen Tag nach Eingang in den Lebensbaum gebracht und dort von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der Einrichtung verteilt.
Falls Sie Anregungen für einen ersten brief oder eine erste Karte suchen: hier klicken

Mundschutzmasken für Bewohner des Lebensbaums

Wir suchen Menschen, die ehrenamtlich Mundschutzmasken für die Bewohner/innen des Lebensbaums nähen. Da es bislang keine akuten Corona-Erkrankungen im Lebensbaum gab, würden selbstgenähte Atemschutzmasken helfen:
In der Öffentlichkeit eine Schutzmaske zu tragen ist sinnvoll. Und zwar deshalb, um andere vor dem Coronavirus zu schützen, das man möglicherweise selbst überträgt.
Denn beim Sprechen, Husten oder Niesen setzen wir Tröpfchen frei. Wenn man etwa ein Stück Tuch vor dem Mund habe, würden die großen Tröpfchen abgefangen, sagt der Chef-Virologe der Berliner Charité, Christian Drosten. „Je näher dran an der Quelle, desto besser. Deswegen muss die Maske an der Quelle sein und nicht am Empfänger“, erklärte Drosten vor einigen Tagen beim NDR.
Eine von ihm erwähnte aktuelle Stellungnahme von Wissenschaftlern weist darauf hin, dass durch Masken der Übertragung des Coronavirus von denjenigen, die keine oder noch keine Symptome hätten, auf andere vorgebeugt werden könne. Er wertet das Tragen in der Öffentlichkeit als „Geste, Signal, als Höflichkeit“. (www.welt.de vom 30.3.2020)

Unterschiedliche Bastelanleitungen finden Sie im Internet, z.B. hier: https://naehtalente.de/mundschutz-selber-naehen/

Eine weitere Anleitung: hier klicken

Falls Sie sich beteiligen möchten, setzen Sie sich bitte mit Kerstin Wevers in Verbindung per E-Mail: Foerderverein.Lebensbaum@gmx.de
oder Telefon: 0151 50476289

Osterflashmob

Am 12. April läuten alle Kirchenglocken von 9.50 Uhr bis 10.00 Uhr zum Osterfest. Währenddessen versammeln sich Sänger/innen, Posaunenchorbläser/innen und andere Musiker/innen mit Sicherheitsabstand „zu ihren Nächsten“ auf Balkonen, an offenen Fenstern, auf dem Hof, auf der Straße, im Garten oder, oder oder…

Alle spielen und singen zuerst den Choral „Christ ist erstanden“! Auf dass die Osterbotschaft an vielen verschiedenen Orten die Menschen erreicht – in der Stadt genauso wie auf dem Land, so dass ein akustisches Oster-Band durch die Lande schallt. Und wer mag, spielt hinterher noch ein paar Stücke weiter.

(Herzlichen Dank ans Posaunenwerk Hannovers für diese wundervolle Idee!!!)